Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




VERANSTALTUNGEN


JANNING TRUMANN BAND und LATE NIGHT CONCERT

Datum:16.05.2018
20:00

JANNING TRUMANN 4
Janning Trumann – trb
Lucas Leidninger – p
Florian Herzog – b
Thomas Sauerborn – dr

Trumann erhielt im Alter von fünf Jahren Geigenunterricht. Mit zehn Jahren begann er mit dem Posaunenspiel. Seit 2005 war er Mitglied im Landesjugendjazzorchester Niedersachsen Wind Machine. Er war Solistenpreisträger 2006 bei Jugend jazzt in Niedersachsen und spielte seit 2007 im Landesjugendjazzorchester Hamburg Jazzessence. Im selben Jahr wurde er Jungstudent im Fach Jazz bei Nils Landgren und Wolf Kerschek an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, um seit 2010 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Jazzposaune zu studieren. Sein Konzertexamen 2014 gestaltete er als Festival.

Trumann ist Mitglied in diversen Jazzformationen wie zum Beispiel dem „Cologne Contemporary Jazz Orchestra“ und leitet eine weitere Bigband, das „Subway Jazz Orchestra“. 2014 gehörte er während des Festivals Jazz Baltica zum „Jazz Baltica Ensemble“. Zusammengearbeitet hat er mit der WDR Big Band Köln, Peter Herbolzheimer, Dave Douglas, Donny McCaslin, Niels Klein, Vince Mendoza oder Peter Erskine. Mit seinem Doppeltrio Makkro (mit Christian Lorenzen, Reza Askari, Oliver Lutz, Fabian Arends und Thomas Sauerborn) veröffentlichte er 2013 sein Debütalbum „Räume“, dem 2016 das Album „why“ folgte (Klaeng Records 2016). 2014 legte er mit seinem Quartett Truman Doktrin das Album „Impuls“ vor. Im Duo mit dem Bassisten Florian Herzog widmet sich Janning Trumann freier Improvisation (Album „Hermann“ bei JazzHausMusik).


LATE NIGHT CONCERT
Gabriel Coburger – sax
Sven Kerschek – b
Börn Lücker – dr



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

Uebel&Gefährlich
Turmzimmer

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

(rechter Eingang IV. Etage)


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.