Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




Liebe Gäste, liebe Freunde von FatJazz,

wir freuen uns sehr, nach der Schließung des Yoko´s spontan eine neue Auftrittsmöglichkeit
im BRÜCKENSTERN gefunden zu haben.

Das Eröffnungskonzert wird am
Mittwoch den 24.08.2022 um 20Uhr
mit der GABRIEL COBURGER BAND
dort stattfinden.

Alle weiteren Konzerte von FatJazz
werden dann jeweils Mittwochs veranstaltet.

Weitere Termine folgen in Kürze.

Euer FatJazz Team


 

 

Veranstaltungen


TAKASE | SCHLIPPENBACH DUO

Datum:14.07.2022
20:00

AKI TAKASE und ALEXANDER VON SCHLIPPENBACH DUO

Zwei der profiliertesten Persönlichkeiten
des zeitgenössischen Jazz:
Aki Takase und Alexander von Schlippenbach –
die beiden führen Gespräche im Medium des Klanges.
Sie ergänzen einander auf eine Weise,
die eine stilistische Unterscheidung irrelevant erscheinen lässt.
Bei aller Transparenz der Spielverläufe mündet das dialogische Prinzip
in einer gemeinsamen, einer ganzheitlichen Klaviersprache.
Was zählt, ist die Freiheit und die Verantwortung,
aus dem Bewusstsein der stetigen Entwicklung heraus etwas Neues zu schaffen.
Bert Noglik, aus den Liner Notes

http://www.asianetwork.de/artist-roster/aki-takase-2/aki-takase/
»Aki Takase gehört zu einer Generation improvisierender Musiker:innen, welche die musikalische Landschaft grundlegend verändert hat. In Osaka, Japan, geboren, begann ihre Karriere 1978 in den USA; seitdem hat sich Aki Takase schnell einen Namen gemacht und gilt als eine der prominentesten Pianistinnen weltweit. Nachdem sie 1981 das erste Mal das Jazzfest Berlin besuchte, ist sie mehr und mehr zu einer Berlinerin geworden, auch weil sie die Ehefrau von Alexander von Schlippenbach ist, aber sicher auch, weil in der Stadt so viele tolle Musiker:innen leben und wirken. Sie hat über die Jahre alle großen Bühnen bespielt und mit unzähligen Weltstars zusammen Projekte initiiert und durchgeführt. Aki Takase hat 2021 den German Jazzpreis und den Albert Mangelsdorff-Preis erhalten. Sie ist einfach einmalig.

Schlippenbach erhielt Schallplattenpreise der Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ) (1980/81) und ist Träger des Berliner Kunstpreises 1976 und des Albert-Mangelsdorff-Preises 1994. 2007 erhielt er den SWR-Jazzpreis. 2017 wurde ihm das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.



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FATJAZZ urban exchange

im

Brückenstern
Stresemannstraße 133,
22769 Hamburg

 


Eintritt 15,- / ermäßigt 8,-

 



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FatJazz OpenAir 2021 - ParkFiction

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